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Mit der passenden Weiterbildung im Job vorankommen

Eine Weiterbildung zum Fachwirt mit einem Abschluss von der IHK steigert die Berufschancen enorm und die Absolventen dieser Fortbildungen erfreuen sich als Mitarbeiter immer größerer Beliebtheit.

Doch welcher Fachwirtabschluss ist der richtige für die berufliche Entwicklung? Diese Frage stellst du dir bestimmt aktuell und benötigst eine Entscheidungshilfe dabei. Soll es der Industrie- oder der Wirtschaftsfachwirt werden? Hast du damit die gleichen Chancen auf gute Positionen wie ein geprüfter Betriebswirt? Welcher der beiden Titel wird dir in Zukunft im Arbeitsleben mehr Nutzen bringen? Auf diese Fragen gibt es keine pauschalen Antworten, denn es ist auch immer wichtig zu schauen, was du an Vorkenntnissen und Erfahrungen mitbringst, welches Wissen du erlangst und ob du zukünftig beispielsweise im kaufmännischen oder technischen Bereich arbeiten möchtest.




Zum echten Allrounder mit der Weiterbildung zum geprüften Wirtschaftsfachwirt

Mitarbeiter in Unternehmen jeglicher Branchen müssen heute viel leisten, um den Arbeitgeber zufriedenzustellen und um den Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden. Viele Unternehmen setzen deshalb heutzutage auf Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit breitgefächertem Know-how, statt Experten für einen bestimmten Bereich einzusetzen. Der Wirtschaftsfachwirt kann diese komplexen Fähigkeiten aufweisen und ist deshalb bei Unternehmern sehr gefragt.

Die Ausbildung zum Wirtschaftsfachwirt, die auch auf die Prüfung vor der IHK vorbereitet, richtet sich insbesondere an diejenigen, die eine abgeschlossene anerkannte 3-jährige Ausbildung im kaufmännischen oder verwaltenden Bereich nachweisen sowie bereits mindestens 1 Jahr Berufserfahrung in dieser Branche sammeln konnten und nun ihre Kompetenzen erweitern möchten.

Frau mit schwarzen Haaren in Business Outfit lächelt in ihren Laptop vor einer Fensterfront

Durch die in der Weiterbildung erworbenen wirtschaftsbezogenen und handlungsspezifischen Qualifikationen wirst du nach erfolgreichem Ablegen der Prüfung in der Lage sein, eigenverantwortlich zu arbeiten, konzeptionell zu denken, sich im betrieblichen Rechnungswesen zu bewegen oder professionell mit Kunden umgehen zu können. Mit der Ausbildung ist zudem der Weg zum geprüften Betriebswirt nicht mehr weit, da diese Weiterentwicklungsmöglichkeit direkt angeschlossen werden kann.


Industriefachwirte bereichern die Industriebranche und versprechen spannende Positionen

Frau mit orangenem Warn-Overall und weißem Bauhelm steht mit Tablett in der Hand in einer Industriehalle

Wer den Fachwirt anstrebt und dabei gewerblich-technische mit kaufmännischen Kenntnissen verbinden möchte, kann mit der Ausbildung zum Industriefachwirt seine Berufschancen deutlich verbessern. Fachwirtabsolventen können sich offiziell "Bachelor Professional" nennen und stehen Bachelor-Absolventen in nichts nach.Durch dein tiefergehendes Fachwissen in der Industrie kannst du diesen Titel noch spezieller ausbauen und potenzielle Arbeitgeber in der entsprechenden Fachrichtung von sich überzeugen.

Als geprüfter Industriefachwirt kannst du in vielen Unternehmen als Verbindungsglied zwischen dem Management und der Produktion agieren und werden dazu fähig sein, Abläufe technischer Natur nachvollziehen und zugleich die betriebswirtschaftlichen Interessen im Auge zu behalten.

Mit einem anerkannten Ausbildungsberuf im Vorfeld, wie beispielsweise zur Industriefachfrau oder zum Industriefachmann kannst du durch den Lehrgang zum Fachwirt die bisher erworbenen Fähigkeiten noch verbessern und um neue Kenntnisse erweitern.

Durch die bestandene Prüfung vor der IHK, inklusive der mündlichen Prüfung, zeigst du potenziellen Arbeitgebern, dass du nicht nur Einblick in die Industrie, sondern auch in die Wirtschaft hast und als Allrounder einen großen Mehrwert für die Firma bieten kannst.


Fazit: Was lohnt sich mehr?

Der Geprüfte Wirtschaftsfachwirt IHK als auch der Geprüfte Industriefachwirt IHK sind beide im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) auf DQR Niveau 6 einzuordnen. Mit dieser Zuordnung befinden sich die IHK-Abschlüsse der höheren Berufsbildung auf denselben Stufen wie die Bachelor- und Masterabschlüsse der Hochschulen.
Ein Bachelor-Absolvent ist also gleichwertig qualifiziert wie ein Fachwirt.

Der Wirtschaftsfachwirt ist ein Allrounder in den unterschiedlichsten betriebswirtschaftlichen Themen. In dieser Aufstiegsfortbildung werden verschiedene Wirtschaftszweige aus Industrie, Handel und Dienstleistung betrachtet. Eine Spezialisierung auf einen bestimmten Bereich erfolgt nicht, dadurch ist ein Wirtschaftsfachwirt in vielen Branchen flexibel einsetzbar.

Der Industriefachwirt ist dagegen der Spezialist für Industrie-Unternehmen unter den kaufmännischen Weiterbildungen. Er konzentriert sich auf die Herausforderungen im industriellen Sektor. Als Industriefachwirt bist du daher eine begehrte Fachkraft in der Industrie und aufgrund des betriebswirtschaftlichen und technischen Verständnisses häufig das Bindeglied zwischen Unternehmensführung und Produktion.

Wie du siehst: Lediglich die fachlichen Schwerpunkte machen hier den Unterschied - der Industriefachwirt hat viel Wissen im Produktionsgewerbe und fühlen sich in der industriellen Branche aufgehoben. Wirtschaftsfachpersonal hingegen verfügt über ein breitgefächertes Know-how rund um das wirtschaftliche Arbeiten in einem Betrieb. Um also die Frage "Welcher Titel ist besser?" zu beantworten, musst du für dich selbst entscheiden, wo deine Interessen liegen und wohin du dich zukünftig entwickeln möchtest.


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